WEISSER RING e. V.
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„Zunächst einmal geht es darum, zuzuhören“

Christian Jahn-Pabel, Leiter der Aussenstelle Hameln-Pyrmont, Opferhelfer seit 1982

So helfen wir vor Ort

Trickdiebstahl, Mobbing oder Mord: Jeder Fall liegt anders und wiegt unterschiedlich schwer. Welche Unterstützung Betroffene benötigen, hängt zudem in großem Maß von persönlichen Umständen ab. Wir haben deshalb kein festes Schema, wie wir helfen, sondern viele verschiedene Möglichkeiten und Ideen.

Natürlich kennen wir auch die passenden Fachleute, beispielsweise Anwälte und Psychologen, wenn deren Rat erforderlich wird.

Wenn Sie sich an uns wenden, stehen offene Ohren und Zuwendung am Anfang und im Mittelpunkt der Hilfe. Auf dieser Basis finden wir gemeinsam heraus, welche Unterstützung Sie noch brauchen und was Ihnen helfen kann, langfristig mit den Tatfolgen zu leben – egal ob diese seelischer, materieller oder gesundheitlicher Natur sind. Die Richtlinien, nach denen wir vorgehen, können Sie in der folgenden Broschüre nachlesen:

WEISSER RING

Standards für die Opferhilfe

 

Hilfe nach Maß

Wie unsere Hilfe konkret aussehen kann, zeigt sich am besten an realen Fallgeschichten. Diese sind beispielhaft zu verstehen. Wir helfen Ihnen gern, natürlich auch wenn Sie von anderen als den hier erwähnten Verbrechen und Vergehen betroffen sind! Unsere Helferinnen und Helfer sind alle ehrenamtlich tätig und für diese Tätigkeit umfangreich ausgebildet.

Fallgeschichten

Das sagt eine ehrenamtliche Opferhelferin

„Ich arbeite ehrenamtlich beim WEISSEN RING, weil es ungemein wichtig ist, Menschen zu unterstützen, die durch eine Straftat aus dem Gleichgewicht gebracht wurden, und für sie da zu sein, bis sie wieder stark genug sind, ihren Weg allein zu gehen.“

Barbara Armbrecht

Weiter sagt die Leiterin der Außenstelle Köln-Süd:

„Schon vor meinem Eintritt in den Verein habe ich mich ehrenamtlich engagiert. Als mir eine Freundin von ihrer Arbeit im WEISSEN RING berichtete, habe ich mich bei der für meinen Wohnort zuständigen Außenstelle gemeldet und einige Male hospitiert. Aber mir war schnell klar, dass ich das machen will.

Der Anlass für unseren Einsatz als Opferhelfer ist zwar nie schön, doch indem wir Kriminalitätsopfer unterstützen, können wir dazu beitragen, dass sie wieder auf die Beine kommen und positiv in die Zukunft schauen können.“

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