WEISSER RING e. V.
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„Es ist unser aller gesellschaftliche Pflicht, die Situation von Kriminalitätsopfern zu verbessern.“

Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin WEISSER RING e. V.

Öffentliches Eintreten

Über die unmittelbare Opferhilfe und die Unterstützung des Vorbeugungsgedankens hinaus setzt sich der WEISSE RING auch öffentlich für die Belange von Kriminalitätsopfern ein.

Als größte deutsche Opferschutzorganisation fordert der WEISSE RING alle gesellschaftlichen Bereiche zum klaren Bekenntnis für die notwendige Verbesserung der rechtlichen, sozialen und gesellschaftlichen Situation der Geschädigten auf. In dieser Verantwortung stehen Politik, Justiz und Verwaltung ebenso wie Wissenschaft, Wirtschaft und Medien.

Millionen von Bürgerinnen und Bürgern sehen im WEISSEN RING die gesellschaftspolitische Kraft, die ihrer Solidarität gegenüber den Opfern von Kriminalität und Gewalt sichtbar Ausdruck verleiht.

Ausdruck unseres Engagements sind die Forderungen, die wir mit Blick auf verschiedene Rechts- beziehungsweise Politikbereiche erheben:

Dafür setzen wir uns ein

Resolutionen

Im Rahmen der von uns veranstalteten „Mainzer Opferforen“ greifen wir für Opfer wichtige Themen auf und diskutieren sie mit Vertretern aus Politik, Gesetzgebung, Verwaltung sowie allen mit der Thematik befassten Spezialisten. Hieraus entstehen häufig Resolutionen, die eine Verbesserung der Lage der Kriminalitätsopfer fordern:

Stellungnahmen

Außerdem bezieht der WEISSE RING bei Bedarf Stellung zu Gesetzesvorhaben, die die Rechte von Opfern betreffen – aktuell etwa bezüglich des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen:

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