WEISSER RING e. V.
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Bewerbungsformular Onlineberatung WEISSER RING

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Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

Kontaktdaten
Bitte geben Sie die Nummer an, unter der Sie am besten erreichbar sind.
Bitte verwenden Sie keine Leer- oder Sonderzeichen.
Personendaten
Ausbildung

Angaben zum Beruf/Beratungstätigkeit:

Bitte nennen Sie uns Ihre aktuelle sowie die vorangegangenen beruflichen Stationen. Berufserfahrungen sind keine Voraussetzung für eine Tätigkeit als Onlineberater/in.

Wenn Sie Ihre Unterlagen nicht zur Hand haben, machen Sie bitte Cirkaangaben.

Angaben zur Weiterbildung:

Bitte geben Sie Weiterbildungen, an denen Sie teilgenommen haben, an. Weiterbildungen sind keine Voraussetzung für eine Tätigkeit als Onlineberater/in.

Wenn Sie Ihre Unterlagen nicht zur Hand haben, machen Sie bitte Cirkaangaben.

Angaben zu Ehrenamt/Beratungskompetenz

Bitte geben Sie an, wenn Sie ehrenamtlich tätig sind / waren. Ehrenamtliche Vorerfahrungen sind keine Voraussetzung für eine Tätigkeit als Onlineberater/in.

Wenn Sie Ihre Unterlagen nicht zur Hand haben, machen Sie bitte Cirkaangaben.

Angaben zu Sprachkenntnissen:

Bitte nennen Sie uns Ihre Sprachkenntnisse. Weitere Sprachkenntnisse sind keine Voraussetzung für eine Tätigkeit als Onlineberater/in.

Motivation

Beschreiben Sie in ein bis zwei kurzen Sätzen, warum Sie als Onlineberater/in tätig werden wollen.*

Was dem WEISSEN RING in der Zusammenarbeit mit Ihnen wichtig ist:

Sie haben die Zeit, drei Stunden pro Woche Menschen online zu beraten.*

Sie möchten mindestens zwei Jahre in unserem Team mitarbeiten.*

Sie sind bereit, diese Aufgabe ehrenamtlich auszuüben.*

Sie können einmal im Monat abwechselnd abends an der internen Supervision oder am Teamtreffen teilnehmen.*

Sie haben zu Hause uneingeschränkten Internetzugang.*

Sie verfügen über einen eigenen PC oder Laptop.*

Kenntnisse über den WEISSEN RING

Onlinekompetenz am Computer bzw. Smartphone

Schätzen Sie ein, wie Sie Ihre Onlinezeit verbringen:

soziale Netzwerke (z. B. Facebook)*

Mails (z. B. Outlook)*

Bloggen (z. B. Wordpress)*

Chat (z. B. WhatsApp)*

Nutzung von Beratungsdiensten (Online)*

Sonstiges (z. B. Onlinebanking, Shopping, News, Bahnverbindungen etc.)*

Persönliche Informationen: Haben Sie eigene Traumaerfahrungen gemacht, oder sind Sie schon einmal Opfer einer Straftat geworden?

Gibt es noch Informationen über Sie, die Ihnen für Ihre Bewerbung als Onlineberater/in relevant erscheinen?

Wie haben Sie von unserer Ausschreibung erfahren?

Im Zeitraum vom 12. bis 25. August 2019 führen wir (vorbehaltlich des Weiterkommens im Auswahlprozess) ein persönliches Telefoninterview mit Ihnen durch, in dem wir Sie gerne besser kennen lernen würden. Das Interview dauert ca. 20-30 Minuten.

Wie ist innerhalb des oben genannten Zeitraums Ihre zeitliche Verfügbarkeit? (Es können mehrere Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden.)

Testanfrage

Zum Abschluss Ihrer Bewerbung haben wir eine erste Hilfeanfrage für Sie vorbereitet. Bitte formulieren Sie eine kurze Antwort. Gehen Sie in Ihrer Antwort auf die Punkte ein, die Sie wichtig finden. Sobald Sie auf „Anfrage öffnen“ klicken, haben Sie 30 Minuten zur Beantwortung Zeit.
Ihre verbleibende Zeit sehen Sie unter dem Eingabefeld. Maximale Textlänge sind 200 Wörter.

Wir wissen, dass Sie (vermutlich) keine ausgebildete Onlineberaterin bzw. kein ausgebildeter Onlineberater sind. Bei dieser Aufgabe geht es vor allem darum, dass Sie Ihrer Intuition vertrauen.

Bitte Formulieren Sie eine kurze Antwort an Frau A. Gehen Sie in Ihrer Antwort auf die Punkte ein, die Sie wichtig finden.

ANFRAGE:

Guten Tag,
ich bin ziemlich überzeugt, in der Nacht von Freitag auf Samstag K.O.-Tropfen bekommen zu haben. Insgesamt fehlen mir mindestens 8 Stunden.

Ich war bei einer fremden Frau, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe. Ich habe dann ziemlich schnell meine Sachen gepackt und bin aus der Wohnung raus. Die Frau wusste jedoch meinen Namen. Auf dem Weg nach Hause habe ich dann mit einem Kollegen telefoniert, der mir eine Freundin von uns nannte, die ich einmal anrufen soll. Das habe ich dann auch getan und sie hat mir erzählt, dass sie erst bei mir war, als man mich bereits aus der Toilette befreien musste da ich dort eingeschlossen und "eingeschlafen" war. Ich weiß überhaupt nichts davon und auch nicht, wie ich da hingekommen bin und mit wem.
Momentan schäme ich mich unendlich. Ich denke, dass alle Leute, die mich gesehen haben denken, dass ich total besoffen war. Ich bin dann 2 Tage von der Arbeit zu Hause geblieben und bin jetzt wieder auf der Arbeit. Das war für mich ein ziemlich schwerer Schritt. Nicht wegen der Arbeit selbst (meine Chefin ist informiert und sehr verständnisvoll), sondern wegen dem Arbeitsweg und auch den Mittagspausen. Ich möchte am liebsten gar nicht mehr in die Öffentlichkeit und mich nur noch zu Hause einschließen.

Ist dies normal? Kann ich abwarten? Oder empfehlen Sie mir sofort einen Psychologen / Psychiater zu suchen?

Ich dachte jetzt, ich warte einmal 7 Tage und schaue danach, aber es ist für mich wirklich gerade sehr unangenehm.

Ich freue mich auf eine Rückmeldung.

Freundliche Grüße
A.

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